Start-up verwandelt sich über Nacht in Mini-Fabrik für Atemmasken

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Das Fehlen von Schutzkleidung, insbesondere Atemschutzmasken, ist eine der größten Herausforderungen im Kampf gegen das neuartige Coronavirus. Sogar Bundesärztekammer-Präsident Klaus Reinhardt fordert inzwischen Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich Atemmasken selber zu basteln und diese in der Öffentlichkeit zu tragen. Die Internet-Gemeinde ist bereits so umtriebig, dass man sich streitet, ob genähte oder im 3D-Drucker produzierte Atemschutzmasken besser sind. Das Start-up 2log.io, eigentlich für die Digitalisierung in Handwerksbetrieben zuständig, vereint beide Ansätze. Innerhalb von acht Minuten druckt es ein Atemmaskengestell, in das man ein Tuch einspannen kann. Daumen hoch!


Quelle: KWT/Starterzentrum

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